Wanderung KAT-Walk-Weitwanderweg Kitzbüheler Alpen in den Kitzbühler Alpen - Brixental: Position auf der Karte

Wanderung KAT-Walk-Weitwanderweg Kitzbüheler Alpen

KAT-Walk-Weitwanderweg Kitzbüheler Alpen

Höhenprofil

Min: 1969 ft
Max: 6234 ft
Aufstieg: 27375 ft
Abstieg: 27198 ft
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Über den Autor

Wenn du die Kitzbüheler Alpen mal von einer ganz besonderen Seite kennenlernen möchtest, solltest du dir einen Aufenthalt in der Ferienregion Brixental in keinem Fall entgehen lassen. Hier bietet sich dir eine große Vielfalt an Freizeitangeboten inmitten einer wunderschönen Landschaft, die man gern länger als nur einen Tag genießen möchte. Die Region selber spaltet sich auf in Brixen im... Mehr erfahren

aktualisiert am Sep 12, 2016
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Angebote & Tipps
Allgemeines
Schwierigkeit
Mittel
Strecke: 66.35 miles
Gehzeit:6 Tage
StartHopfgarten im Brixental
ZielFieberbrunn im PillerseeTal
Min: 1969 ft
Max: 6234 ft
Aufstieg: 27375 ft
Abstieg: 27198 ft

Wegbeschaffenheit

Asphalt
Feldweg
Waldweg
Wanderpfad

Wissenswertes

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  • Mit 66 miles gehört die Wanderung zu den 10 längsten Wanderungen in Österreich.
  • KAT-Walk-Weitwanderweg Kitzbüheler Alpen gehört zu den 10 bestbewerteten Wanderungen in Österreich.
  • Auf der Wanderung überwindest du 8344 steigende Höhenmeter. Das ist ganz schön viel. Du solltest einigermaßen fit sein, um diese Wanderung zu machen. Damit gehört die Wanderung zu den 5 Touren in Österreich auf denen du die meisten Höhenmeter überwindest. Der höchste Punkt befindet sich auf 6234 ft.
  • Die Wanderung ist für Familien mit Kindern geeignet. Die Wanderung ist auch hundegeeignet. (Alle Wanderungen mit Hund in Tirol)
  • Festes Schuhwerk sollte auf dieser Wanderung unbedingt angelegt werden. Eine Einkehrmöglichkeit ist entlang der Wanderung vorhanden.

Routenbeschreibung

Der Lodron-Gipfel
© Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental Der Lodron-Gipfel

Etappe 1: Von Hopfgarten in die Kelchsau

Beginnend am Infobüro Hopfgarten begibst Du dich auf eine ca. 17,5 km lange Reise, vorbei an alten Bauernhöfen, Almen und Häuser, bis Du nach etwa fünf Stunden die Kelchsau erreichst. Dabei geht es circa 800 Höhenmeter bergauf und später wieder 650 Höhenmeter bergab. Der höchste Punkt dieser Strecke ist bei 1.338 m.

Am Bahnhof "Hopfgarten Berglift" geht es ein paar Meter entlang der Gleise Richtung Wörgl. Danach begibst Du dich am Wegweise nach Penningdörfl in den Wald hinein und kommst wenig später am Blaickenhof vorbei. Nachdem Du die Brück über den Bach des Schönbachtals passiert hast, gehst Du an Wiesen vorbei auf die Erbhöfe des Weilers Hinterlitzl zu. In Penningdörfl wanderst Du an alten Holzhäusern vorbei und hältst Dich von da an an die Beschriftung "Markbachjoch, Feldalphorn". Weiter geht es taleinwärts Richtung Innerpenningberg. Nachdem Du eine weitere Brück überquert hast, schlägst Du den Weg zur Haagalm ein. Sobald Du dich gestärkt hast, geht es zum höchsten Punkt der Tour und von da an bergab nach Kelchsau.

 

Etappe 2: Von der Kelchsau ins Windautal

Die zweite Etappe führt Dich weg von der Zivilisation. Vom Start an der Raiffeisenkasse Kelchsau geht es etwa 15,5 km und mit einer Gehzeit von sechs Stunden zum Gasthaus Steinberg im Windautal. Dabei müssen bergauf ca. 1.200 und bergab etwa 1.100 Höhenmeter überwunden werden. Der höchste Punkt dieser Wanderung liebt bei 1.925 m.

Zunächst geht es nach dem Start Richtung Lodron. Dabei passierst Du die Kelchsauer Ache. Am Ende der Zufahrtsstraße geht es links auf einem Steig aufwärts und in den Wald hinein. Auf dem Weg nach Lodron zur Lodronalm durchquerst Du Almgelände und -wiesen und gehst weiter Richtung Lodronjoch. Hier musst Du auf die Markierungen des Weges besonders achten. Vom Lodronjoch ist es nur noch ein kurzer Weg zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Berggipfel mit Kreuz. Danach geht es erstmal ein Stück zurück bis zum Joch und weiter Richtung Westendorf und später Richtung Lärchenbergalm. Dazwischen passierst Du die Oberkaralm. Hast Du die Lärchenbergalm erreicht, geht es aberwärts zur Unteren Lärchenbergalm und dann zum Steinberghaus, welches den Abschluss der Tagesetappe bedeutet.

 

Etappe 3: Vom Windautal ins Spertental

Die dritte Etappe geht vom Gasthaus Steinberg im Windautal nach Aschau im Spertental und wird als „Tour der Schmankerl und Almrosen“ bezeichnet. Dabei werden 19 km bei einer Gehzeit von etwa 6,5 h zurückgelegt. An Höhenmetern geht es bergauf etwa 1.050 und bergab circa 900. Der höchste Punkt liegt dabei bei 1.829 Höhenmetern.

Nach dem Start am Steinberghaus geht es kurz darauf über die Brücke Richtung Scheibenschlag Alm/Hinterkarscharte. Nach der Alm biegst Du auf den steileren Karrenweg ein und gehst weiter bis zur Scheibenschlag Hochalm. Der weiterführende Steig ist dort durch Viehtritte oftmals schwer sichtbar. Vorbei an Almrosen gehst Du zur Hintenkarscharte und damit dem höchsten Punkt der Wanderung. Auf der anderen Seite geht es wieder bergab, an einem Moor vorbei, Richtung Hintenkar Hochalm. Danach weiter zur Hintenkar Niederalm und auf den Weg zur Haglangeralm einbiegen. Nach der Alm zweigt ein Weg zur Labalm ab. Erreichst Du diese, hast Du dein Tagesziel erreicht.

 

Etappe 4: Vom Spertental nach Kitzbühel

Auf der vierten Etappe startest Du in Aschau im Spertental und wanderst nach Kitzbühel. Dabei legst Du ca. 16,5 km innerhalb 6,5 h zurück. Aufwärts sind dabei etwa 1 km, abwärts etwa 1.250 Höhenmeter zu überwinden. Der höchste Punkt liegt dabei auf 1.938 m.

Anfangs orientierst Du dich am Wegweiser nach Pengelstein beziehungsweise nach Schwarzkogel. Vorbei an der Kleinmoos Niederalm, hinauf zur Ruine der Oberen Kleinmoosalm, geht es weiter durch einen breiten Graben auf die Schwarzkogelscharte. Entlang des Bergrückens des Pengelsteins bis zur Jufenalm orientierst Du dich am Wegweiser zur Ehrbachhöhe oder zum Hahnenkamm. Nachdem Du die Bergstation der Hahnenkammbahn erreicht hast, kannst Du die Wanderung fortsetzen oder mit der Seilbahn direkt nach Kitzbühel fahren. Sofern Du die Wanderung fortsetzt, erblickst Du kurz darauf die Hocheckhütte und wanderst daraufhin Richtung Seidlalm. Dabei läufst Du neben der bekannten Streifrennstrecke. Die Strecke geht weiter in Richtung des Seidlalmsees und der Seidlalm und biegt dann auf den Weg zur Ganslernalm ab. Hast Du die Alm erreicht, so erhältst Du einen tollen Blick auf Kitzbühel, deinem Ziel des Tages, welches Du nach Passieren der Hahnenkammbahnstation bald erreicht hast.

 

Etappe 5: Von Kitzbühel nach St. Johann in Tirol

Ausgehend vom Kitzbüheler Bahnhof geht es über 17 km innerhalb von 6,5 h nach St. Johann in Tirol. Dabei sind aufwärts 1.250 und abwärts 1.350 Höhenmeter zu meistern. Der höchste Punkt liegt auf dieser Strecke bei 1.996 m.

Nach ein paar Metern entlang der Gleise und an der Hornbahn vorbei, geht es auf der Zufahrtsstraße Richtung Hagstein weiter. Kurz danach kommt eine Abzweigung auf den Karrenweg Richtung Adlerhütte und Alpenghaus. Wenn Du die Adlerhütte und wenig später die Mittelstation der Hornbahn erreicht hast, wanderst Du zum Alpenhaus und weiter zum Alpenblumengarten. Dabei gehst Du immer Richtung Kitzbüheler Horn. Durch den Garten gehst Du hindurch und am Horngipfelhaus vorbei bis zum Sender nach oben. Danach beginnt der Abstieg nach St. Johann neben einem Aussichtskreuz, auf einem seilgesicherten Steig an der Nordwestseite des Kitzbüheler Horns. Unterhalb der Harschbichlalm gelangst Du wieder auf einen Fahrweg. Sobald Du unter der Seilbahn durchgekommen bist, biegst du nach rechts Richtung Kröpflalm ab, gehst daran vorbei und folgst den Wegweisern zum Eifersbacher Wasserfall. Am Wasserfall angekommen, gibt es einen Steig, der direkt an die Wasserfläche führt. Zum Schluss geht es noch ein Stück talauswärts bis zum Theresienbrunnen und der Straße zwischen St. Johann und Fieberbrunn.

 

Etappe 6: Von St. Johann nach Fieberbrunn

Ab St. Johann in Tirol sind es auf dieser Etappe 18,5 km bis zum Bahnhof in Fieberbrunn. Bei einer Gehdauer von etwa 6,5 h sind bergauf ca. 1.100 und bergab ca. 1.000 Höhenmeter zu überwinden. Der höchste Punkt bei dieser Strecke ist bei 1.550 m.

Zu Anfang folgst Du den Schildern Richtung Kalkstein. Nach Überqueren der Gleise und eines Baches, gehst Du auf die Häuser des Weilers Reitham zu. Sobald Du einen Wegweiser Richtung Kalkstein, Adlerspoint siehst, biegst Du auf diesen Weg ein und bleibst weiterhin auf dem Weg Richtung Adlerspoint. Auf dem Hangrücken des Baumooskogels wanderst Du zur Baumoosalm. Von der Alm aus ist es ein leichter Anstieg zur Bruggwirtsalm. Nach einem kurzen Stück auf einem Forstweg, kommt bald die Abzweigung nach Kirchberg. Auf dieser Strecke, erreichst Du den höchsten Punkt der Wanderung, wonach es abwärts zur Gerstbergalm geht. Hinter der Alm gehst Du durch ein Tal Richtung Winterstelleralm. Dort orientierst Du Dich nach der Schartenalm beziehungsweise nach St. Jakob, bis Du die Alm erreichst. Danach musst Du den Wegweisern nach St. Jakob oder "Eiblberg Einkehr" folgen. Nach dem Gasthaus siehst Du eine Zufahrtsstraße Richtung Filzen, die Du entlangwanderst. Währenddessen orientierst Du dich an den Schildern nach Tormoss und dem Bahnhof in Fieberbrunn. Am Bahnhof angekommen, hast Du die letzte Etappe und damit eine Gesamtstrecke von 106 km geschafft.

Für Hunde geeignet
Für Kinder geeignet
Festes Schuhwerk notwendig
Übernachtungsmöglichkeit vorhanden
Einkehr vorhanden

Einkehr

Eidelberg Einkehr
© Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental Eidelberg Einkehr

Auf den unterschiedlichen Etappen gibt es jede Menge Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten.

Am Anreisetag kannst Du noch Kraft im Gasthof Tirolerhof oder im Gasthof Traube tanken.

Im Ziel der ersten Etappe erwartet Dich der Gasthof Fuchswirt. Nach der zweiten Strecke gibt es die Möglichkeit im Gasthof Steinberg einzukehren. Im Ziel der dritten Etappe kannst Du dir aussuchen, ob Du lieber im Alpengasthof Labalm, im Landgasthof Falkenstein oder im Hotel Aschauer Hof essen oder übernachten willst. Nach dem Absolvieren der vierten Etappe erwarten Dich das Hotel Tiefenbrunner, das Sporthotel Reisch, das Hotel Resch oder das Hotel Eggerwirt. Im Ziel der fünften Etappe gibt es die Möglichkeit im Aktivhotel Crystal einzukehren. Nach der letzten Strecke kannst Du dich im Gasthof Großlehen oder im Landgasthof Knappenstuben von den Strapazen der letzten Tage erholen.

Videos

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Highlights der Tour

Blick vom Alpenblumengarten aus
© Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental Blick vom Alpenblumengarten aus

Auf der ersten Etappe gibt es viele schöne, alte Bauernhöfe und Almen zu bewundern. Oftmals wirst Du ein Schild mit der Aufschrift "Erbhof" sehen, was soviel bedeutet, dass der Bauernhof seit über 200 Jahren in Besitz einer Familie ist.

Ein Highlight der zweiten Etappe ist der Lodron-Gipfel mit seinem Gipfelkreuz. Dort hast Du einen tollen 360°-Blick von den Hohen Tauern bis zum Wilden Kaiser.

Der Höhepunkt der dritten Etappe ist von kulinarischer Art. Die Betreiber der Labalm sind bekannt für ihre Kochkünste und ihrer Spezialität des "Knödel-Dreierleis".

Die vierte Wegstrecke bietet Einblicke in eine der bekanntesten und härtesten Skirennstrecken der Welt. Manch einem sagen die Begriffe "Hahnenkammrennen" und "Mausefalle" etwas.

Bei der fünften Etappe durchwanderst Du den Alpenblumengarten. Dort kannst Du über 400 Blumenarten bewundern. Sogar Pflanzen, die sonst nur am Himalaya wachsen, sind dort angesiedelt.

Auf der sechsten und letzten Etappe gibt es wieder was für den Gaumen als auch für die Augen. Bei der Eidlberg Einkehr hast Du neben typischen Tiroler Schmankerl und selbstgemachten Kuchen einen wundervollen Blick auf St. Jakob, die Buchensteinwand und das Fieberbrunner Wildseelodergebiet.

Varianten

Die gesamte Strecke ist in sechs Etappen eingeteilt. Dadurch kannst Du selbst variieren, ob Du die gesamte Strecke zurücklegen willst oder nur Teilstücke davon. Selbstverständlich können die Wege auch umgekehrt gegangen werden, als hier beschrieben wird.

Bei Etappe vier und fünf können die Wege durch Seilbahnen abgekürzt werden. Bei der Hahnenkammstation kannst Du zum Beispiel die Gondel nach Kitzbühel nehmen und mit der Kitzbüheler Hornbahn kannst Du zur Adlerhütte beziehungsweise zum Alpenhaus abkürzen oder Du nimmst auf der Route die Bergbahn Harschbichl nach St. Johann.

Benötigte Ausrüstung

Da die gesamte Wanderung sechs Tage andauert und es teilweise längere Strecken sind, sind feste Schuhe - am Besten Wanderschuhe - sehr empfehlenswert. Zudem sollte ausreichend Verpflegung mitgenommen werden.

Anfahrt zum Startpunkt

Der Startpunkt der ersten Etappe ist Hopfgarten im Brixental.

 

Anfahrt mit dem Auto

Vom Norden her kommend (D, NL, B, GB,...), nimmst Du am Besten die Autobahn A8 Richtung Salzburg. Im Inntal-Dreieck fährst Du weiter in Richtung Kufstein auf der A93. Nach der Abfahrt Kufstein Süd fährst Du weiter auf der Bundesstraße B171 bis kurz vor Wörgl und danach auf der Loferer Straße oder aber auch der B178 bis zur Abzweigung auf die B170, die direkt nach Hopfgarten führt. Du kannst allerdings auch die Ausfahrt Wörgl/Ost nehmen und danach auf der B178 und der B170 nach Hopfgarten fahren.

Kommst Du aus westlicher Richtung (CH), so ist die Inntalautobahn A12 empfehlenswert bis zur Abfahrt Wörgl/Ost und danach weiter auf der B178 bis Du nach rechts in die B170 einbiegen kannst.

Aus östlicher Richtung kommend, solltest Du die Autobahn A1 Richtung Salzburg nehmen und später auf die A8 Richtung München wechseln. Bei der ersten Ausfahrt nach Bad Reichenhall biegst du auf die B20 Richtung Lofer ein. Sobald Du an der Bundesstraße B278 angekommen bist, fährst Du Richtung St. Johann in Tirol, biegst danach in die Bundesstraße B161 Richtung Kitzbühel ein und fährst von dort aus rechts weiter auf der B170 nach Hopfgarten.

Aus dem Süden nimmst Du die A22 Richtung Brenner/Innsbruch, danach die A12 bis zur Ausfahrt Wörgl/Ost. Zum Schluss sind es noch einige Kilometer auf der B178 und 170 bis nach Hopfgarten.

 

Anfahrt mit ÖPNV

Bei Anreise mit der Bahn, fährst Du am Besten über München, Kufstein und Wörgl bis zum Hauptbahnhof in Hopfgarten oder bis Hopfgarten Berglift.

Kontakt

Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental
Haupstraße 8
A-6365
Kirchberg in Tirol
Anfrage senden
%69%6e%66%6f%40%6b%69%74%7a%62%75%65%68%65%6c%2d%61%6c%70%65%6e%2e%63%6f%6d
Tel.:+43 57507 2000
Fax:+43 57507 2190
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