Wanderung Naunspitze im Kufsteinerland: Position auf der Karte

Wanderung Naunspitze

Höhenprofil

Min: 503 m
Max: 1,619 m
Aufstieg: 706 m
Abstieg: 1,079 m
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Angebote & Tipps
Allgemeines
Schwierigkeit
Mittel
Strecke: 12.36 km
Rundweg
Min: 503 m
Max: 1,619 m
Aufstieg: 706 m
Abstieg: 1,079 m

Wegbeschaffenheit

Asphalt
Feldweg
Waldweg
Wanderpfad

Wissenswertes

  • Auf der Wanderung überwindest du 706 steigende Höhenmeter. Maximal erreichst du bei der Wanderung eine Seehöhe von 1,619 m.
  • Auf dieser mittelschweren Wanderung legst du über 12 km zurück. Im Moment beträgt die durchschnittliche Länge der auf TouriSpo eingetragenen Wanderungen in Tirol ca. 14 km.
  • Auf dieser Strecke raten wir dir auf jeden Fall zu festem Schuhwerk. Für den Hunger zwischendurch stehen bei dieser Wanderung Einkehrmöglichkeiten bereit.

Routenbeschreibung

Schöne Blicke auf die imposanten Steilhänge des Kaisergebirges sind auf der Tour allgegenwärtig.
© Ferienland Kufstein Schöne Blicke auf die imposanten Steilhänge des Kaisergebirges sind auf der Tour allgegenwärtig.

Die markante Naunspitze ist ein beliebtes Gipfelziel im Kaisergebirge. Blickst du von Westen auf das Gebirgsmassiv ist sie der erste, eigenständige Gipfel des Zahmen Kaisers.

Neben fantastischen Tiefblicken in das Inntal rund um die Festungsstadt Kufstein, kannst du vom Gipfel auf 1.633 Metern bis ins Bayerische Alpenvorland blicken. Auf der anderen Seite beeindrucken die markanten Nordabstürze des Wilden Kaisers.

Vom Parkplatz Kaisertal über das Kaisertal zur Ritzaualm

Du startest die Bergtour am Parkplatz Kaisertal und gehst zwischen dem Elektrizitätswerk und Kaiserbach zur großen Panoramatafel. Hier beginnt links der Aufstieg über die Kaiserstiege. Über den gut gesicherten Stufensteig wanderst du Richtung Osten aufwärts. Das erste Teilstück verläuft parallel zur Kaisertaler Genussrunde.

Ab der Neapelbank, von der du bereits eine schöne Aussicht auf Kufstein und seinen Hausberg Pendling genießen kannst, geht es weiter durch eine Baumallee. Als nächstes erreichst du die Abzweigung zur Tischofer Höhle. Ein Abstecher lohnt sich, ehe du dem Weg weiter geradeaus bis zur Lichtung und den ersten Wiesen folgst. Über eine Fahrstraße wanderst du taleinwärts und vorbei am Gasthof Veitenhof. Zurück im schattigen Buchenwald hältst du dich an der nächsten Weggabelung links und folgst der Beschilderung „Ritzau-Alm / Naunspitze“. Die Alm auf 1.161 Metern erreichst du über einen breiten, steil ansteigenden Wanderweg.

Über die Vorderkaiserfeldenhütte auf die Naunspitze (1.633 Meter)

Frisch gestärkt kann es weitergehen. Ein Schotterweg führt dich vorbei an einer Kapelle und einer privaten Alm weitere 200 Höhenmeter bergauf bis zur Vorderkaiserfeldenhütte. Du wanderst links an der Hütte vorbei und anschließend rechts in ein Waldstück. Über den Waldsteig geht es weiter aufwärts in Richtung Gipfel. Auf 1.560 Metern kommst du an eine Weggabelung, an der du dich links hältst. Der letzte, etwas mühsame Etappenabschnitt führt dich über Schrofengelände bis zum ersehnten Gipfelkreuz der Naunspitze. Ein phantastischer Rundblick auf 1.633 Höhenmetern belohnt den anstrengenden Aufstieg.

 

Der Abstieg erfolgt auf demselben Weg wie die Aufstiegsroute.

Festes Schuhwerk notwendig
Übernachtungsmöglichkeit vorhanden
Einkehr vorhanden

Einkehr

  • Am westlichen Ausläufer des „Zahmen Kaisers“ ist die Ritzau Alm eine beliebte Einkehrmöglichkeit für Bergsportler.
  • Der Gasthof Veitenhof ist der älteste Gasthof im Kaisertal. Auf der schönen Sonnenterrasse mit Kufsteinblick schmeckt die Tiroler Küche besonders gut.

Highlights der Tour

In der Tischhofer Höhle wurden über 20.000 Jahre alte, menschliche Erzeugnisse gefunden.
CC BY-SA 3.0   © Bonanza In der Tischhofer Höhle wurden über 20.000 Jahre alte, menschliche Erzeugnisse gefunden.
  • Tischhofer Höhle: Während der napoleonischen Kriege war die Kaisertaler Höhle ein wichtiger Versammlungsort und diente als Waffenversteck. Außerdem wurden hier die bislang ältesten, menschlichen Erzeugnisse gefunden. Heute sind die steinzeitlichen Werkzeuge im Heimatmuseum auf der Festung Kufstein ausgestellt.
  • Die 1711 erbaute Antoniuskapelle stellt zusammen mit den Steilwänden des Kaisergebirges im Hintergrund ein beliebtes Fotomotiv dar. Sie entstand zu Ehren des heiligen Antonius, dem Fürsprecher in Not und Gefahr, und wird im Sommer gerne von Wanderern besucht.

Varianten

Die längere Alternativroute über die Antoniuskapelle lohnt sich!
© Ferienland Kufstein Die längere Alternativroute über die Antoniuskapelle lohnt sich!

Rückweg über die Antoniuskapelle:

Unterhalb der Vorderkaiserfeldenhütte besteht die Möglichkeit beim zweiten Abzweig links der Beschilderung Richtung „Hinterkaiserhof, Pfandl“ zu folgen. Die etwas längere Alternativroute führt dich an der sehenswerten Antoniuskapelle und dem Pfandlhof zurück zum Ausgangspunkt.

Anfahrt zum Startpunkt

Mit dem PKW:

Über die Inntalautobahn nimmst du die Ausfahrt Kufstein Nord und beim ersten Kreisverkehr die dritte Abfahrt Richtung Ebbs. Wenig später folgst du der Abzweigung rechts in den Stadtteil Sparchen und kommst zu den beschilderten, gebührenpflichtigen Kaisertal-Parkplätzen beim Elektrizitätswerk.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

Eine Anreise mit dem Zug nach Kufstein ist problemlos. Am Grenzbahnhof machen viele Regional- und Fernverbindungszüge Halt. Mit der Buslinie 2 kommst du vom Bahnhof zum Kaisertal und dem Startpunkt der Wanderung am Parkplatz.

Kontakt

Kufsteinerland
Unterer Stadtplatz 6
6330
Kufstein
Anfrage senden
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+43-(0)5372-62207
Angebote & Tipps

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