Karte der Wetter in der Schweiz

Wetter in der Schweiz

-10 °C
-5 °C
°C
°C
10 °C
15 °C
20 °C
25 °C
30 °C
35 °C
40 °C
Graubünden
500 m: bis 23 °C
|
1,000 m: bis 21 °C
|
2,000 m: bis 15 °C
Im Norden ist es morgens zunächst nur leicht regnerisch. Gegen Mittag können sich dann zum Teil kräftige Gewitter entladen. Den Vormittag bestimmen heftige Unwetter, die später abziehen und in leichten Regen übergehen. Im Süden ist es morgens zunächst sonnig. Am Mittag können sich zum Teil kräftige Gewitter entladen. Den Vormittag bestimmen heftige Unwetter, die später abziehen und in leichten Regen übergehen. Im Osten ist es morgens zunächst nur leicht regnerisch. Gegen Mittag können sich dann zum Teil kräftige Gewitter entladen. Den Vormittag bestimmen heftige Unwetter, die später abziehen und in leichten Regen übergehen. Im Westen ist es morgens zunächst sonnig. Am Mittag können sich zum Teil kräftige Gewitter entladen. Den Vormittag bestimmen heftige Unwetter, die später abziehen und in leichten Regen übergehen. Eine sanfte Brise kommt von Nord.
HeuteMorgenDienstagMittwoch
23 °C
24 °C
24 °C
26 °C
Berner Oberland
500 m: bis 25 °C
|
1,000 m: bis 21 °C
|
2,000 m: bis 16 °C
Von morgens bis mittags kann es im Norden vereinzelt zu Regenschauern kommen. Vormittags weicht der Regen vereinzelten Wolken. Im Süden ist mit vereinzelten Regenschauern zu rechnen. Die Höchstwerte erreichen maximal 24 °C. Im Osten kommt es immer wieder zu leichten Regenschauern. Die Temperaturen liegen bei maximal 25 °C. Von morgens bis mittags kann es im Westen vereinzelt zu Regenschauern kommen. Vormittags weicht der Regen vereinzelten Wolken. Es weht ein leichter Wind aus Nordwest.
HeuteMorgenDienstagMittwoch
25 °C
27 °C
23 °C
25 °C
Wallis
1,000 m: bis 24 °C
|
2,000 m: bis 18 °C
Den Vormittag bestimmen im Norden heftige Unwetter. Später ziehen die Unwetter ab und gehen in leichten Regen über. Mittags kommt es vereinzelt zu Regenschauern, gegen Abend kommt dann die Sonne zum Vorschein. Im Süden kommt es morgens vereinzelt zu Regenschauern, gegen Mittag lässt sich dann die Sonne blicken. Am Vormittag wird die Sonne teilweise von Wolken verdeckt. Den Vormittag bestimmen im Osten heftige Unwetter. Später ziehen die Unwetter ab und gehen in leichten Regen über. Mittags kommt es vereinzelt zu Regenschauern, gegen Abend kommt dann die Sonne zum Vorschein. Im Westen kommt es morgens vereinzelt zu Regenschauern, gegen Mittag lässt sich dann die Sonne blicken. Von mittags bis abends gibt es strahlenden Sonnenschein. Es weht ein leichter Wind aus West.
HeuteMorgenDienstagMittwoch
24 °C
25 °C
23 °C
24 °C
Ostschweiz
500 m: bis 24 °C
|
1,000 m: bis 19 °C
|
2,000 m: bis 12 °C
Von morgens bis mittags kann es im Norden vereinzelt zu Regenschauern kommen. Vormittags weicht der Regen vereinzelten Wolken. Im Süden ist es morgens zunächst nur leicht regnerisch. Gegen Mittag können sich dann zum Teil kräftige Gewitter entladen. Den Vormittag bestimmen heftige Unwetter, die später abziehen und in leichten Regen übergehen. Im Tagesverlauf bleibt es teilweise regnerisch bei Höchstwerten von 23 °C. Von morgens bis mittags kann es im Westen vereinzelt zu Regenschauern kommen. Vormittags weicht der Regen vereinzelten Wolken. Leichter Wind aus Nordwest lässt die Temperaturen etwas kälter erscheinen.
HeuteMorgenDienstagMittwoch
24 °C
25 °C
23 °C
24 °C

Urlaub bei den Eidgenossen

Wer seinen Urlaub in der Schweiz verbringt, der denkt in erster Linie an imposante Gipfel wie das Matterhorn, traditionsreiche Ferienorte wie St. Moritz und Steinböcke in malerischer Alpenidylle. Tatsächlich aber hat die Schweiz mit ihren verschiedenen Landschafts- und Kulturregionen und Städten wie Zürich oder Basel noch viel mehr zu bieten.

Die Schweiz gliedert sich in vier kulturelle und sprachliche Regionen: die Deutschschweiz, die Romandie sowie die italienische und rätoromanische Schweiz. Die Deutschschweiz bildet das größte Territorium und umfasst die Nordwest-, Ost- und Zentralschweiz sowie Teile des Mittellandes und der Schweizer Alpen. Zur französischsprachigen Romandie gehören die Kantone Genf, Jura, Neuenburg und Waadt. Bern, Freiburg und das Wallis sind zweisprachig. Zur italienischen Schweiz sind der Kanton Tessin und Teile Graubündens zu rechnen. Eine eigene Volksgruppe sind in Graubünden die Rätoromanen.

Naturräumlich gibt es drei Landschaften: den Jura, das Mittelland und die Alpen, die den größten Teil ausmachen. Der Jura wird durch das Mittelland, den Hochrhein und die Burgundische Pforte begrenzt. Er hat eine Länge von etwa 300 Kilometern. Der Genfersee und der Bodensee mit dem Rhein bilden die natürlichen Grenzen des Mittellands. In den Alpen liegen die bekanntesten Feriendestinationen, die im Winter Skifahrer, im Sommer Wanderer und Mountainbiker anziehen. Zudem befindet sich in Graubünden der Schweizer Nationalpark, der älteste der Alpen.

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