Sommer draußen: Es ist die kurze Nacht im Zelt, das frühe Aufstehen, wenn das Gras noch nass ist, der Aufstieg in der Mittagssonne und kurze, starke Regenschauer. Wer drei, vier Tage am Stück unterwegs ist, braucht Ausrüstung, die diese ganze Spannweite mitgeht. Marmot hat dafür im Sommer 2026 ein Sortiment geschnürt, das genau dafür gemacht wurde.
Trailfin: Das Zelt für anspruchsvolle Abenteuer
Das Trailfin ist Marmots neues Zelt für alle, die kompakt unterwegs sein wollen. Es gibt zwei Größen – für zwei oder drei Personen – und kommt inklusive Bikepacking-kompatiblem Pole-Set. Heißt: kleines Packmaß, überschaubares Gewicht, schneller Aufbau.
Genug Platz für eine Nacht nach einem langen Tag, ohne dass der Rucksack zu schwer wird. Wer im Sommer von Hüttenübernachtung auf Stellplatz oder Wildcampen wechselt, hat hier ein Zelt, das sehr gut funktioniert.
Ein Schlafsack, der auch Decke kann – das ist der Hibernest
Der Hibernest ist ein Daunenschlafsack mit 650er Füllkraft, geschnitten als geräumige Mumienform. Das eigentliche Detail steckt im Reißverschluss: Er läuft komplett um den Fußraum herum, sodass sich der Schlafsack im Handumdrehen zur Decke öffnen lässt.
Eine wasserabweisende Ripstop-Hülle und die feuchteresistente Daunenbehandlung sorgen dafür, dass auch ein taunasser Vorzeltboden kein Drama wird.
Wraptor: Schlafkomfort ohne Reißverschluss
Der Wraptor geht einen Schritt weiter: Statt eines durchgehenden Reißverschlusses arbeitet Marmot hier mit Magnetverschlüssen.
Klingt nach Detail, ändert aber in der Praxis viel: Du drehst dich, ohne dass etwas hakt, kannst Arm oder Bein rauslegen, wenn dir warm wird, und musst nicht erst den Reißverschluss suchen, um wieder zuzumachen. Es gibt den Wraptor in unterschiedlichen Längen, mit Daunen- oder Kunstfaserfüllung.
Wenn der Sommer doch zeigt, was er kann
Selbst im Juli kennt der Berg keinen Komfortmodus. Eine Wetterfront zieht schneller über den Grat, als die mitgebrachte Brotzeit verzehrt ist. Genau dafür bietet Marmot die überarbeitete PreCip Evo Line jetzt in drei Profilen an.
Die PreCip Evo Jacket ist mit 283 Gramm der leichte Begleiter im Tagesrucksack. Sie lässt sich in die eigene Tasche packen und wandert mit, ohne dass man merkt, dass sie dabei ist – bis es wirklich nötig wird. Die PreCip Evo Flex bringt mechanischen Stretch ins Material und ist die Wahl für aktive Bewegung im Gelände. Und die PreCip Evo Pro ist eine 3-Lagen-Hardshell für ansprucksvolle Berg- und Outdooraktivitäten.
Dazwischen, oft unterschätzt: der Midlayer. Das AirFleece mit Grid-Struktur ist ein technischer Layer – schlank geschnitten, schnell trocknend, gut für den Aufstieg. Der Rockbound als entspannter Fleece-Hoodie wärmt dort, wo man stillsteht: beispielsweise am Gipfel oder im Vorzelt, wenn die Sonne hinter den Gipfeln verschwindet.
Outdoor 2026: weniger Disziplin, mehr Spannweite
Was sich gerade in der Outdoor-Branche verschiebt, ist weniger das Material als das Selbstverständnis. Die klare Trennung zwischen Bergsportler, Camper und Wochenend-Wanderer löst sich auf. Wer heute draußen unterwegs ist, kombiniert: ein Tag auf dem Trail, eine Nacht im Zelt, dazwischen Zugfahrt, Café, Stellplatzgespräch.
Ausrüstung muss diese Übergänge mitmachen, ohne dass man drei Sets in den Kofferraum lädt. Genau hier setzt Marmot 2026 an – mit Produkten, die sich nicht über die eine Extremsituation definieren, sondern über das, was zwischen all den Situationen liegt.
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Sonderveröffentlichung in Kooperation mit Marmot
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